Menü

Chronik

Geschichte des Hauses


1295

Gründung des Bürgerspitals in Zwettl

1856
Antrag auf Umgestaltung des Siechenhauses zum allgemeinen öffentlichen Krankenhaus

1872
Verleihung des Öffentlichkeitsrechtes durch den NÖ Landtag am 25. November 1872
Damaliger Bettenstand: 13

1885
Drei Schwestern vom Orden der barmherzigen Schwestern vom heiligen Kreuz in Laxenburg übernehmen die Pflege

1889
Errichtung eines Operationsraumes und einer Küche, Erhöhung des Bettenstandes auf 24

1935
Mit einem Erweiterungsbau konnte die Bettenanzahl auf 60 gesteigert werden

1951 bis 1956
Errichtung eines weiteren Bauwerks anstelle von Baracken - Aufstockung der Kapazität auf 185 Betten

1954
Eröffnung einer Internen Abteilung

1970
Im neu errichteten Schwestern- und Personalwohnhaus wurde mit der Einrichtung einiger Schulräume die Basis für die spätere Krankenpflegeschule geschaffen

1973
Spatenstich zum Neubau des Krankenhauses am Standort Propstei mit geplanten 264 Betten
Genehmigung einer eigenständigen Abteilung für Kinderheilkunde
Implementierung der röntgendiagnostischen Abteilung
Bestellung eines Narkosefacharztes
Bewilligung zur Führung einer Schule für die allgemeine Krankenpflege

1975
Trennung der gynäkologisch-geburtshiflichen Abteilung von der Chirurgischen Abteilung und damit Schaffung eines Primariats für Gynäkologie und Geburtshilfe - Aufstockung des systemisierten Bettenstandes auf 208

1976
Die letzten geistlichen Schwestern verlassen das Krankenhaus


1979
Der Krankenhausneubau in der Propstei mit 264 Betten wird eröffnet
Die Krankenanstalt verfügt nunmehr über vier Operationssäle und ein eigenes Zentrallabor
Personalstand: 185 Mitarbeiter

1982
Betriebsbewilligung für das Institut für Anästhesiologie und Intensivmedizin
Die Gesamtbettenanzahl wird mit 247 festgelegt

1987
Sanitätsbehördliche Bewilligung der Abteilung für Orthopädie und orthopädische Chirurgie mit 30 Betten, wobei die Gesamtbettenanzahl 247 unverändert bleibt

1994
Ein eigener Computertomograph wurde zur rascheren Erstellung von Diagnosen angeschafft und die erste im Routinebereich eingesetzte Teleradiologieverbindung (mit Innsbruck) entsteht

2001
Genehmigung des Insituts für Physikalische und rehabilitative Medizin
Um weiterhin eine optimale Energie- und Kälteversorgung gewährleisten zu können, wird ein eigenes Blockheizkraftwerk errichtet

2002
Spatenstich für einen Zubau in der Höhe von  € 23,7 Mio.

2004
Eröffnung des Zubaus und Beginn der Sanierungsarbeiten des im Jahre 1979 in Betrieb genommenen Bestandsgebäudes in der Höhe von € 25,8 Mio.

2005
Genehmigung eines OP-Zubaus und Speisesaalerweiterung im Umfang von € 3,2 Mio.
Tausch des 1994 angeschafften Computertomographen auf ein 6-Zeiler Gerät.

2006
Übergang der Rechtsträgerschaft von der Stadtgemeinde Zwettl an das Land NÖ
Fusionierung der Standorte Gmünd, Waidhofen/Thaya und Zwettl zu einem gemeinsamen Landesklinikum unter dem Namen Landesklinikum Waldviertel Zwettl-Gmünd-Waidhofen/Thaya

2007
Das externe MRT Institut Dr. Rainer mietet sich im Landesklinikum Waldviertel Zwettl ein

2008
Genehmigung der baulichen Erweiterung durch Errichtung einer Interdisziplinären Aufnahmestation, einer Tagesklinik, eines Parkdecks, von Managementräumlichkeiten und eines neu gestalteten Servicebereiches - die Baukosten betragen € 84,2 Mio.
Abschluss der Umbauarbeiten am Bestandsgebäude

2011
Jänner: Inbetriebnahme Parkdeck
Oktober: Fertigstellung der Baumaßnahmen
Genehmigte Baukosten: 84,9 Millionen €